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Messe für Facharbeit,
Ausbildung und
Weiterbildung in der
Stadthalle Bitburg

Do. 23. + Fr. 24.08.2018

"Entdecken Sie
 Ihre Möglichkeiten"

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"Nutzen Sie Ihre Chancen
 durch Weiterbildung"

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"Zeigen Sie,
 was Sie können!"

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"Entdecke Deine
Möglichkeiten
für Ausbildung...

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...oder ein Studium!"

Volksbank Eifel eGBohl Design Logo
Präsentiert von Bohl Design & Kommunikation
und der Volksbank Eifel eG

Arbeitgeber-Highlight: 1. Bitburger Runde

am .


Jobinitiative Eifel - Bitburger Runde42 Prozent der rheinland-pfälzischen Unternehmen sehen den Fachkräftemangel als Hindernis für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Dieser stellt somit eine zentrale wirtschafts- und bildungspolitische Herausforderung der nächsten Jahre dar. Die breit gefächerte Wirtschaftslandschaft der Region im Drei-Ländereck Luxemburg, Belgien und Deutschland bietet vielfältige Berufschancen – egal ob im Handwerk, Handel oder in der Industrie. Es gilt diese zu erkennen. „Dabei ist es wichtig, die berufliche gegenüber der akademischen Ausbildung aufzuwerten. Junge, talentierte Menschen entscheiden sich viel zu selten für eine solide Ausbildung, gleichzeitig steigt die Zahl der Studenten. Durch umfassende Berufsinformationen können junge Menschen frühzeitig die Ausbildung finden, die wirklich zu ihnen passt“, so Julia Klöckner.

Die anschließende Talkrunde „Chefinnen von morgen – heute entwickeln“ eröffnete Moderator Stefan Bohl, Bohl Design & Kommunikation, mit der Frage an die selbstständige Unternehmerin und Gleichstellungsbeauftragte des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Marita Singh: „In Gesprächen mit Frauen erfahren Sie sicherlich viel über deren Ziele und Wünsche. Wo drückt der Schuh?“ Marita Singh griff das Sprichwort gekonnt auf: „Für Frauen ist der Schuh oft zu groß, für Männer passt er immer, auch wenn sie darin schwimmen. Die Menschen in der Region sind sehr traditionsbewusst, was sehr schön ist, aber auch ein gewisses Rollenverständnis mit sich bringt. Die Unternehmen müssen dieses beachten und gegebenenfalls neue Arbeitsbedingungen schaffen. Eine gute life-work-balance ist dabei unerlässlich.“

Julia Klöckner betonte, dass es wichtig sei, Frauen nicht in biologische Schubladen zu stecken. Jede Frau müsse selbst wissen, was für sie das Richtige sei. „Männer und Frauen sind nun mal unterschiedlich. Das ist auch gut so, und man sollte nicht mit der Brechstange versuchen etwas gleich zu machen was nicht gleich ist.“ Eine allgemeine Frauenquote, die für alle verschiedenen Branchen gleich ist, sei außerdem sehr schwierig zu realisieren.

Christian Pauly, Prokurist der Volksbank eG und verantwortlich für das Personalmanagement, knüpfte an diesem Punkt an: „Wir setzen auf ereignisorientierte Personalarbeit. Es geht darum Talente zu erkennen und diese zu fördern. Man kann einen Sprinter nicht eine Langstrecke laufen lassen und man kann einen Tormann nicht in den Sturm stellen.“

Annika Görgen, Partnerin bei Lehnen & Partner und Büroleitung in Bitburg, hat es die Karriereleiter hoch geschafft. „Ich hatte dabei nie das Gefühl, dass die männlichen Kollegen mir Steine in den Weg gelegt haben. Ganz im Gegenteil – sie haben mich unterstützt. Meine Erfahrung in der Position als Chefin hat mir gezeigt, dass heutzutage Flexibilität am Arbeitsplatz gewährleistet sein muss, um ein funktionierendes Arbeitsklima zu erreichen. Diese Flexibilität ist ein Geben und Nehmen zwischen Mitarbeiter und Arbeitgeber“, sagte Annika Görgen.

Theo Scholtes, Personalleiter der Bitburger Braugruppe, unterstützt diesen Gedanken. „Wir versuchen unsere Arbeitsorganisation flexibel zu organisieren. Das heißt, dass man zum Beispiel nicht vor Ort sein muss, man kann auch von zu Hause aus arbeiten, man muss nicht stempeln und kann sich die Arbeitszeiten flexibel einteilen. Natürlich zählt unser Betrieb zu einer extrem traditionsreichen Branche, bei dem mehr Männer angestellt sind. Fakt ist, dass Frauen heutzutage bessere Abschlüsse erzielen. Dennoch sind meist nur Führungspositionen im Bereich PR, Marketing oder Personal von Frauen besetzt. Es gilt daher mehr Stellen für Frauen auszubauen“.

Edgar Bujara, Inhaber des Autohaus Schaal und 1. Vorsitzender des Gewerbevereins Bitburg e.V., würde sich freuen, wenn eine oder beide seiner Töchter in der Zukunft die Führung des Betriebs übernehmen würde. „Sie beide sind in der Automobilbranche tätig und gehören somit zu einer eher von Männern dominierten Branche. Ich hoffe, dass die beiden dieser Position gewachsen sind und ich mich später ohne Bedenken zurückziehen und zur Ruhe setzen kann.“

Fachmesse für Facharbeit, Ausbildung und Weiterbildung in Bitburg

Werben Sie um die besten Köpfe

Der Wirtschaftsstandort Bitburg und EIFEL bietet gute Perspektiven für gute Geschäfte. Neben der exponierten Lage im Dreiländer-Eck und den günstigen Rahmenbedingungen sind es vor allem die top ausgebildeten Fachkräfte, die den Standort auszeichnen. Damit dies – gerade auch im Hinblick auf den demografischen Wandel – in Zukunft so bleibt, müssen hiesige Betriebe verstärkt in diesen Faktor investieren. Und den Menschen berufliche Chancen und Perspektiven aufzeigen, um sie in der Region zu halten oder in die Region zu ziehen.

Die Job Initiative Eifel bietet hierfür die passende Plattform. Die Betriebe der Region erhalten in einem ansprechenden Umfeld die Möglichkeit, um qualifizierte Mitarbeiter zu werben. Zeigen Sie die Innovationskraft Ihres Unternehmens, präsentieren Sie Ihr Engagement in der Aus- und Weiterbildung, machen Sie auf Ihre besonderen Mitarbeiter-Programme aufmerksam. Ob Industriebetrieb, Handwerker oder Händler: Seien Sie dabei und werben Sie in einem starken Verbund um diesen wichtigsten Produktionsfaktor der Zukunft.


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Die Job Initiative Eifel wird Unterstützt von:
 
Stadt BitburgGewerbeverein BitburgTrierischer VolksfreundSBP
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